Bei uns Blutwerte messen lassen

Bestimmen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel

 

Bevor das Coronavirus die medialen Schlagzeilen stürmte, habe ich in der Apotheke bemerkt, dass das Thema Vitamin D eine Menge Personen umtreibt. Ganz nach dem Motto «Hype oder Hope» gibt es entsprechend auch viele kontroverse Meinungen und es kann sein, dass je nach Informationsmedium das pure Gegenteil behauptet wird, als das, was Sie gerade davor gelesen haben. Dabei sollte es in der Wissenschaft doch einfach sein, Fakten zu veröffentlichen. Denn sie sind ja da: Vitamin D ist berechtigterweise unter «Hope» anzusiedeln.

 

Bei uns den Vitamin-D-Spiegel bestimmen

 

Gerade beim Vitamin D gilt es, sich an die Zahlen zu halten. Anhand eines einfachen Bluttests zur Bestimmung des D-Spiegels ist ersichtlich, ob ein Mangel herrscht und ob eine Supplementierung notwendig ist. Aus diesem Grund bieten wir unserer Kundschaft in den Filialen Oberentfelden, Suhre Park und Zofingen einen Vitamin-D-Test an. Dabei messen wir – ohne Voranmeldung – den individuellen Vitamin-D-Spiegel. Das passiert mittels hochmoderner und schmerzfreier Blutentnahme. Die Probe wird dann zur Analyse extern eingeschickt. Neben Vitamin D können wir auch allerhand andere Parameter damit messen. Sobald die Resultate bei uns sind, besprechen wir diese mit Diskretion in unserem grosszügigen Beratungsraum.

 

Kapseln, Tabletten oder Tropfen?

 

Der Normalbereich von Vitamin D liegt zwischen 75 und 175 nmol/l. Es gilt folgende Faustregel: Um den Spiegel um 25 nmol/l zu erhöhen, sind 1000 Einheiten Vitamin D pro Tag notwendig. Bei uns in der Apotheke haben wir günstige und hochwirksame Präparate, die auch ohne Rezept erhältlich sind. Im Gespräch entscheiden wir auch, welches für Sie die beste Darreichungsform ist: Kapseln, Tabletten oder Tropfen.

 

Das gilt es zu wissen

 

Vitamin D ist gar kein Vitamin, sondern eine Vorstufe des Sonnenhormons, welches wir wie sämtliche andere Hormone zwingend für eine reibungslose Funktion unseres Körpers (und Geistes!) benötigen. Bedingt durch den Lebensstil im 21. Jahrhundert ist Vitamin D leider weiten Teilen der Bevölkerung abhandengekommen – mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit der Betroffenen.

 

Die Sonne und die 45°

 

Es reicht nicht, jeden Tag 15 Minuten mit dem Gesicht und den Händen draussen an die Sonne zu gehen. Die Sonne muss über 45° stehen, damit Vitamin D produziert wird. Das ist besonders in den Wintermonaten das Problem, dass eben kein Vitamin D produziert wird, obwohl draussen die Sonne scheint. Ebenfalls fiese Vitamin-D-Killer sind: gewisse Sonnenschutzmittel, die Einnahme von Antiepileptika oder Kortison, Nierenleiden, Verdauungsstörungen oder Übergewicht und das Alter, da die körpereigene Produktion sinkt.

 

Nichts einfacher als Supplementieren

 

Wenn unser Vitamin-D-Spiegel defizitär ist, wird das über kurz oder lang Probleme mit dem Immunsystem nach sich ziehen, es wird nicht mehr reibungslos funktionieren. Wie wichtig ein stabiles und intaktes Immunsystem ist, veranschaulicht uns das Coronavirus einmal mehr deutlich. Ausserdem verbessert Vitamin D die Muskelkraft und senkt damit indirekt das Sturzrisiko. Für mich ein enorm spannendes Argument pro Supplementierung ist die Tatsache, dass ein unkontrolliertes Wachstum abnormaler, schlecht entwickelter Zellen verhindert wird und auf der anderen Seite gesunde, funktionstüchtige Zellen entwickelt werden.

 

Die Sache mit dem Vitamin D ist einfach: die körpereigene Produktion über die Haut ist über das ganze Jahr praktisch nicht möglich, eine Supplementierung ist dagegen kein Hexenwerk. Diese brauchen Sie aber nur, wenn Sie in einem Defizit sind. Ansonsten hat eine Zufuhr keinen Mehrwert.

 

Kennen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel? Bei uns können Sie diesen unkompliziert messen. Kommen Sie vorbei.

 

Rachel Zimmermann,

Apothekerin Lindenapotheke Suhre Park

Tags:
Copyright Lindenapotheke | Alle Rechte vorbehalten | Powered by Mountain Projects | Impressum & Datenschutz

Log in with your credentials

Forgot your details?

X
X